Kirchenvorstandswahl 2021

Vorläufiges Wahlergebnis

Bei der Kirchenvorstandswahl 2021 waren 936 Gemeindemitglieder wahlberechtigt. 360 Stimmzettel wurden in allgemeiner Briefwahl abgegeben. 340 Stimmzettel waren gültig, 20 ungültig.

Gewählt wurden (in alphabetischer Reihenfolge)

Jahn, Beate

Klingelhöfer, Susanne

Liebig, Mirko

Oppermann, Dr., Angelika

Richter, Renate

Rittchen, Oliver

Als Jugendmitglieder gewählt wurden:

Heinig, Niels

Steuerwald, Erik

 

Das endgültige Wahlergebnis steht nach der Kirchenvorstandssitzung am 24.07.21 fest.

Wahlvorschlag

Für die Kirchenvorstandswahl 2021 hat der Kirchenvorstand am 11.02.2021 den endgültigen Wahlvorschlag beschlossen und veröffentlicht.

Folgende Kandidierende stehen am 13.06.2021 zur Wahl:

Die Wahl findet als allgemeine Briefwahl statt. Die Wahlbenachrichtigungen werden im Mai an alle wahlberechtigten Gemeindemitglieder versandt. Nach dem 31.01.2021 ins Gemeindegebiet Zugezogene können Briefwahlunterlagen über das Gemeindebüro erhalten.

Am 13.06.2021 wählt die Kirchengemeinde Eschollbrücken einen neuen Kirchenvorstand.

Ich freue mich sehr, dass sich neun Erwachsene und zwei Jugendliche bereit erklärt haben, für dieses wichtige Leitungsamt zu kandidieren. Vielen Dank an dieser Stelle schon mal an alle Kandidierenden!

Einige Dinge sind dieses Jahr anders als sonst. Erstmalig werden wir die Wahl als allgemeine Briefwahl abhalten. Schon im Mai sollten Sie ihre Briefwahlunterlagen per Post zugeschickt bekommen haben. Bitte füllen Sie diese an Hand der Anleitung aus und werfen die ausgefüllten Unterlagen in den Briefkasten am Pfarrhaus in der Darmstädter Straße 34 oder in einen der gelben Briefkästen der Deutschen Post. Alle Wahlzettel, die die Gemeinde bis zum 13.06.2021 um 18:00 Uhr erreichen, werden gezählt. Wahlzettel, die uns später erreichen, können nicht mehr berücksichtig werden. Bitte machen Sie rege von Ihrem Wahlrecht Gebrauch!

Bei den erwachsenen Kandidierenden können Sie bis zu sechs Personen in den Kirchenvorstand wählen. Die sechs Personen, die nach der Auszählung am meisten Stimmen erhalten haben, sind gewählt. Ich freue mich über eine vielfältige Zusammensetzung des Kirchenvorstandes.

Neben den „Vollmitgliedern“ darf Jede*r unabhängig von seinem Alter bis zu zwei Stimmen bei der Wahl der Jugendmitglieder vergeben. Die Jugendmitglieder nehmen an allen Sitzungen des Kirchenvorstandes teil und werden zu allen Fragen gehört, sind aber nicht abstimmungsberechtigt. Ab ihrem 18. Geburtstag haben sie das volle Stimmrecht im Kirchenvorstand.

Ich freue mich, dass sich gleich zwei Jugendliche aus dem ersten Konfirmand*innenjahrgang, den ich hier in Eschollbrücken konfirmiert habe, bereit erklärt haben, zu kandidieren. Mit der Wahl von Jugendmitgliedern in den Kirchenvorstand sind wir Vorreiter im Nachbarschaftsbereich Pfungstadt!

Pfr. Simon Wiegand

 

 

Kirchenvorstand: die Kandidierenden stellen sich auf dieser Seite vor:

Im Juni 2021 sind Wahlen zum Kirchenvorstand.

Die Namen, beruflichen Tätigkeiten, Jahrgang und Fotos der Kandidierenden sind bereits seit längerem bekannt gemacht.

Wir freuen uns sehr über das Engagement aller Kandidierenden. Jetzt möchten wir natürlich auch wissen, welche Persönlichkeiten denn kandidieren.

Dabei konnten entweder selbst ein paar kleine Fragen beantwortet oder ein eigener Text erstellt werden. So wunderbar vielfältig wie Menschen sind, so wunderbar vielfältig sind auch die Antworten ausgefallen. Lassen Sie sich überraschen.

Noch einmal meinen besonderen Dank an alle Kandidierenden für ihre engagierte Mitarbeit.

Dr. Angelika Oppermann, Redaktion

 

Meine Name ist Katja Ahl, 44, Mutter und kaufm. Angestellte.

Ich möchte für den KV kandidieren, da mich die Arbeit des KV interessiert und eine neue Herausforderung für mich ist.

Gerne würde ich mich in organisatorischen Dingen einbringen, auch in der Arbeit mit den Konfirmanden oder den Hausbesuchen der „Geburtstags-kinder“ oder vielleicht auch einfach mit Menschen in Kontakt treten, die einfach nur mal Redebedarf haben, da würde ich mich sehen.

Meine Familie weiß, dass ich verlässlich, respektvoll und treu bin und weiß vor allem meine Belastbarkeit in den nicht so einfachen Situationen zu schätzen.

„Die perfekte Gemeinde“… wie sollte die für mich aussehen? Ich denke,   Eschollbrücken hat bereits eine einladende und anziehende Gemeinde. Es wird viel angeboten…. manchmal wünsche ich mir nur, dass der ein oder andere einfach mal die Augen aufmacht, und das erkennt.

Mein Glaube gibt mir *KRAFT*, Dinge anzunehmen, wie sie sind. Oft ist es genau das, was mir hilft, stark zu bleiben.

Mein Satz für die Gemeinde…. Hmm… : Bleibt stark, denn nur eine starke Gemeinde kann in schlechteren Zeiten immer zueinander finden.

Katja Ahl

 

 

Warum kandidiere ich?

Ich arbeite seit fast 21 Jahren im Kirchenvorstand mit und es hat mir all die Jahre, auch wenn es manchmal schwierig war, Spaß gemacht, zum Wohl der Kirchengemeinde Entscheidungen zu treffen und viele verschiedene Veranstaltungen mit zu organisieren.

Ich möchte weiterhin auf die Bedürfnisse und Wünsche der Gemeindemitglieder eingehen und sie versuchen, umzusetzen.

Was liegt mir besonders am Herzen?

Die Kinder- und Jugendarbeit liegt mir sehr am Herzen, da es mir wichtig ist, dass die Kinder und Jugendlichen einen Halt im Glauben finden. Für unsere KiTa möchte ich mich auch weiterhin nach Kräften einsetzen und sie auf dem Weg zum Familienzentrum unterstützen.

Außerdem möchte ich auch weiterhin, so bald dies wieder möglich ist, Veranstaltungen, Kinderbibelnachmittage, Gottesdienste, Konzerte, Kabarett für alle Eschollbrücker und Eicher mit organisieren.

Welche meiner Eigenschaften schätzt man am meisten an mir?

Ehrlichkeit, Loyalität, Freundlichkeit, Einsatzbereitschaft, Empathie, ist immer für andere da, hält ihre Versprechen, hat immer ein offenes Ohr, Gerechtigkeitssinn.

Mein Traum von Kirchengemeinde?

Ich wünsche mir eine Gemeinde:

die offen ist für alle Menschen in Eschollbrücken und Eich.

die offene Ohren hat für die Ängste und Probleme ihrer Gemeindemitglieder.

in der man sich wohl fühlt, gerne dazugehört und Gemeinschaft pflegt.

in der fröhliche Gottesdienste für Groß und Klein mit vielen Liedern und Bewegung ihren Platz haben, aber auch traditionelle und meditative Gottesdienste.

in der sich Menschen für andere engagieren, helfen, sich mit ihren Gaben, Talenten, Ideen einbringen und sich trauen, auch mal etwas Neues auszuprobieren.

die weiterhin mit den Vereinen und Institutionen zusammenarbeitet zum Wohle der ganzen Dorfgemeinschaft.

Was ist für mich das Wesentliche am christlichen Glauben? Ein Bibelwort?

Dass Jesus alles auf sich genommen hat und uns Menschen so liebt, wie wir sind mit allen Fehlern und Schwächen.

Mein Trauspruch: „Alle eure Dinge lasset in der Liebe geschehen!“

(1. Korintherbrief 16,14).

Und ein Kindergebet. „Wo ich gehe, wo ich stehe, ist der liebe Gott bei mir, wenn ich ihn auch niemals sehe, weiß ich dennoch, er ist hier.“

 Meine Botschaft für die evangelischen Christ*innen in Eschollbrücken in einem Satz:

Seid fröhlich, lebt bewusst, haltet an eurem Glauben fest und verzagt nicht.

Beate Jahn

 

 

Ich kandidiere für eine Mitgliedschaft im Kirchenvorstand (KV) der evangelischen Kirchengemeinde Eschollbrücken. Warum habe ich mich dazu entschlossen?

Ich habe mich dazu entschlossen, weil mir das Engagement für meine Kirchengemeinde am Herzen liegt. Ich habe in den vergangenen Jahren einige Projekte begleitet und bin gespannt, wie unsere Kirchengemeinde sich weiterentwickelt.

Die Arbeit in einem KV ist vielfältig und niemand muss alles abdecken, denn wir sind eine Gemeinschaft. Welche Schwerpunkte möchte ich persönlich setzen? Was liegt mir besonders am Herzen?

In den vielen Jahren lagen mir die Kinder und Jugendlichen besonders am Herzen. Das wird auch in Zukunft so sein.

Im Hinblick auf abnehmende Mitgliederzahlen, werden sicherlich Neuerungen auf uns zukommen. Ich habe die Hoffnung, mich hier bei der Gestaltung von Gemeinde mit Ideen einbringen zu können.

Welche meiner Eigenschaften schätzen meine Eltern, Partner*in, Kinder, Geschwister, Freunde, Nachbarn, Kollegen  am meisten an mir?

Man sagt mir nach, dass ich sehr ausgleichend wirke. Ich suche immer den Dialog. Ich kann gut auf Menschen zugehen.

Wie würde mein Traum von Kirchengemeinde aussehen? Wie stelle ich mir eine einladende und anziehende Gemeinde vor?

Mein Traum von Kirchengemeinde ist ein Ort, wo sich Menschen gerne treffen und sich aufgehoben und wertgeschätzt fühlen, jeder mit seinen Gaben. Es ist ein Ort, wo man gemeinsam über Gott und die Welt ins Gespräch kommt. In dieser Gemeinschaft bringt jeder seine Stärken ein und wird mit seinen Schwächen akzeptiert. Ängste und Sorgen werden gehört und ernstgenommen. Es wird gemeinsam gelacht und geweint.

Was ist für mich das Wesentliche am christlichen Glauben? Habe ich vielleicht ein Bibelwort, das mir wichtig geworden ist?

„Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“. (1.Mose 12,2) Es ist ein häufig verwendeter Spruch bei Taufen. Ich fühle mich jeden Tag aufs Neue gesegnet. Ich bin dankbar für mein Leben, meine Familie und Freunde. Ich spüre aber auch den Wunsch, anderen etwas davon abzugeben, diesen Segen mit anderen zu teilen.

Wenn ich meine Botschaft für die evangelischen Christen in Eschollbrücken in einem Satz zusammenfassen sollte, dann würde der Satz lauten:

Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen. (Matthäus 18,20)

 

Susanne Klingelhöfer

 

 

Ich kandidiere für eine Mitgliedschaft im Kirchenvorstand (KV) der evangelischen Kirchengemeinde Eschollbrücken. Warum habe ich mich dazu entschlossen?

Unserem Gott bin ich dankbar, dankbar für jedes kleine und große Glück. Meine Arbeit im Kirchenvorstand ist ein Weg, ihm Danke zu sagen. Gerne will ich diesen Weg fortsetzen und etwas für unsere Gemeinde und diesen Ort bewegen.

Die Arbeit in einem KV ist vielfältig und niemand muss alles abdecken, denn wir sind eine Gemeinschaft. Welche Schwerpunkte möchte ich persönlich setzen? Was liegt mir besonders am Herzen?

Ich will Kirche erlebbar gestalten. Auch liegt mir die Arbeit rund um unsere Kindertagesstätte besonders am Herzen. Bezogen auf unsere Gemeinde ist sie für Viele ein Ort des Kennenlernens.

Welche meiner Eigenschaften schätzen meine Eltern, Partner*in, Kinder, Geschwister, Freunde, Nachbarn, Kollegen am meisten an mir?

Ausdauer und Optimismus sind meine Stärken. Dabei ist die Zuversicht gerade in unserer jetzigen Zeit besonders wichtig. Wenn wir gemeinsam daran arbeiten und auf Gott vertrauen, kann auch die Pandemie überwunden werden.

Wie würde mein Traum von Kirchengemeinde aussehen? Wie stelle ich mir eine einladende und anziehende Gemeinde vor?

Kirchengemeinde soll der Ort sein, an dem es uns gelingt, Gottes Liebe gemeinsam zu leben. Indem wir wertschätzend miteinander umgehen und einander helfen. Wo wir offen auf-   einander zugehen und Menschen jeden Alters und jeder Herkunft ein Zuhause finden.

Was ist für mich das Wesentliche am christlichen Glauben? Habe ich vielleicht ein Bibelwort, das mir wichtig geworden ist?

„Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm“ (1. Johannes 4,16b, LUT17)

Wenn ich meine Botschaft für die evangelischen Christen in Eschollbrücken in einem Satz zusammenfassen sollte, dann würde der Satz lauten:

„Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen?“ (Psalm 27,1, LUT17) Die Kirche ist ein Ort der Stärkung. Es gibt einen Weg zu einem Miteinander, ohne einander zu gefährden.

Mirko Liebig

 

 

Ich kandidiere für eine Mitgliedschaft im Kirchenvorstand (KV) der evangelischen Kirchengemeinde Eschollbrücken. Warum habe ich mich dazu entschlossen?

-Weil ich gerne mit Menschen zusammen bin und ich gerne mit ihnen über den Glauben reden möchte.

Die Arbeit in einem KV ist vielfältig und niemand muss alles abdecken, denn wir sind eine Gemeinschaft. Welche Schwerpunkte möchte ich persönlich setzen? Was liegt mir besonders am Herzen?

-ich möchte gerne im Bauausschuss weiter mitarbeiten, weil ich gerne miterleben möchte, wie der behindertengerechte Aufgang zur Kirche vorangeht

Welche meiner Eigenschaften schätzen meine Eltern, Partner*in, Kinder, Geschwister, Freunde, Nachbarn, Kollegen am meisten an mir?

-Ehrlichkeit, Freundlichkeit, Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft.

Wie würde mein Traum von Kirchengemeinde aussehen? Wie stelle ich mir eine einladende und anziehende Gemeinde vor?

-Sie soll für Jede/n offen sein. Jede/r soll so angenommen werden, wie er oder sie ist, mit seinen/ihren Schwächen und Stärken

Was ist für mich das Wesentliche am christlichen Glauben? Habe ich vielleicht ein Bibelwort, das mir wichtig geworden ist?

-Wer bekommt, was er mag, ist erfolgreich. Wer mag, was er bekommt, ist glücklich (Martin Luther)

Wenn ich meine Botschaft für die evangelischen Christen in Eschollbrücken in einem Satz zusammenfassen sollte, dann würde der Satz lauten:

Ein Jeder handele so, als wollte Gott eine große Tat durch ihn vollbringen.

 

Angela Matheis

 

 

Ich kandidiere für eine Mitgliedschaft im Kirchenvorstand, weil ich in der vergangenen Amtszeit die Erfahrung gemacht habe, dass sich viel bewirken lässt in der Leitung einer Gemeinde. Kirche lebt vom ehrenamtlichen Engagement; wir alle bilden die Gemeinde.

Die Arbeit in einem KV ist vielfältig und niemand muss alles abdecken, denn wir sind eine Gemeinschaft. Welche Schwerpunkte möchte ich persönlich setzen? Was liegt mir besonders am Herzen?

Besonders wichtig ist mir die authentische Weitergabe des Glaubens in allen seinen Facetten und die Unterstützung und Einbindung von Menschen in eine lebendige, tolerante und weltoffene Gemeinschaft. Ich möchte weiterhin die gute Zusammenarbeit mit den Eschollbrücker Vereinen, die Ökumene, die Jugendarbeit und unsere kulturellen Veranstaltungen (Konzerte usw.) fördern. Kirche muss zu den Menschen kommen, nicht umgekehrt.

Welche meiner Eigenschaften schätzen meine Eltern, Partner*in, Kinder, Geschwister, Freunde, Nachbarn, Kollegen am meisten an mir?

Engagement, Einfallsreichtum, Lebenserfahrung, Zuverlässigkeit und Kompetenz. Und ich werde regelmäßig verdächtigt, Humor zu haben.

Wie würde mein Traum von Kirchengemeinde aussehen? Wie stelle ich mir eine einladende und anziehende Gemeinde vor?

Eine Gemeinschaft auf Augenhöhe, in der Jede/r seinen Mitmenschen dient und nicht den eigenen Vorteil sucht. In der alle Generationen gleichberechtigt vertreten sind. Die Freude ausstrahlt, Feste feiert, Menschen stützt und fördert, alle warmherzig mit einbezieht.

Was ist für mich das Wesentliche am christlichen Glauben? Habe ich vielleicht ein Bibelwort, das mir wichtig geworden ist?

Mein (selbst gewählter und mir geschenkter) Taufspruch: “Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.” (1. Johannes 4,16b)

Wenn ich meine Botschaft für die evangelischen Christen in Eschollbrücken in einem Satz zusammenfassen sollte, dann würde der Satz lauten:

Wir haben die vollkommene Freiheit, das Leben in unserer Gemeinschaft wunderbar zu gestalten: und die vollkommene Verantwortung, dies miteinander freundschaftlich und gut gelaunt auch zu tun.

 

Dr. Angelika Oppermann

 

 

 

Ich kandidiere für eine Mitgliedschaft im Kirchenvorstand (KV) der evangelischen Kirchengemeinde Eschollbrücken. Warum habe ich mich dazu entschlossen?

….weil ich mittlerweile seit 34 Jahren in Eschollbrücken lebe und sagen kann, dass es zu meiner Heimat geworden ist. Viele Eschollbrücker kenne ich persönlich und sehe das als gute Basis für die Arbeit im KV. Lange Jahre hatte ich dafür keine Zeit. Deshalb möchte ich mich nun der neuen Herausforderung stellen und mich aktiv in die Gemeinde einbringen und den KV unterstützen.

Die Arbeit in einem KV ist vielfältig und niemand muss alles abdecken, denn wir sind eine Gemeinschaft. Welche Schwerpunkte möchte ich persönlich setzen? Was liegt mir besonders am Herzen?

Besonders am Herzen liegt mir:

…dass unsere Kirche einen barrierefreien Zugang erhält, damit unsere älteren Gemeindemitglieder es einfacher haben.

…unsere Kinder der Kita ihr Außengelände behalten

…die Weiterentwicklung des Familienzentrums

 

Welche meiner Eigenschaften schätzen meine Eltern, Partner*in, Kinder, Geschwister, Freunde, Nachbarn, Kollegen  am meisten an mir?

Verlässlichkeit, Zielstrebigkeit, Teamgeist, immer ein offenes Ohr und das Herz am rechten Fleck.

Wie würde mein Traum von Kirchengemeinde aussehen? Wie stelle ich mir eine einladende und anziehende Gemeinde vor?

…..ein harmonisches Miteinander, das vom Geben und Nehmen lebt, man sich wertschätzt und respektiert und es Jung und Alt miteinander verbindet.

Was ist für mich das Wesentliche am christlichen Glauben? Habe ich vielleicht ein Bibelwort, das mir wichtig geworden ist?

„Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der Herr allein lenkt seinen Schritt“ (Sprüche 16.9)

Wenn ich meine Botschaft für die evangelischen Christen in Eschollbrücken in einem Satz zusammenfassen sollte, dann würde der Satz lauten:

„Alleine ist man einzigartig – Zusammen ist man stark.“

 

Renate Richter

 

 

 

Ich kandidiere für eine Mitgliedschaft im Kirchenvorstand (KV) der evangelischen Kirchengemeinde Eschollbrücken. Warum habe ich mich dazu entschlossen?

Als Zugezogener möchte ich mich in die evangelische Kirchengemeinde Eschollbrücken integrieren und den Kirchenvorstand unterstützen.

Die Arbeit in einem KV ist vielfältig und niemand muss alles abdecken, denn wir sind eine Gemeinschaft. Welche Schwerpunkte möchte ich persönlich setzten? Was liegt mir besonders am Herzen?

Um das Gemeindewohl zu unterstützen, kann ich mir sehr gut vorstellen mich in finanziellen Angelegenheiten einzubringen. Da ich beruflich im Rechnungswesen arbeite würde ich mich freuen, wenn ich dieses Wissen auch ehrenamtlich für die Gemeinde nutzen könnte.

Welche meiner Eigenschaften schätzen meine Eltern, Partner*in, Kinder, Geschwister, Freunde, Nachbarn, Kollegen  am meisten an mir?

Wenn ich meine Familie und Freunde frage, erhalte ich unterschiedliche Antworten. In 3 Punkten sind sich aber alle einig. Sie schätzen meine Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft und beschreiben mich als besonders empathisch.

Wie würde mein Traum von Kirchengemeinde aussehen? Wie stelle ich mir eine einladende und anziehende Gemeinde vor?

Eine einladende und anziehende Kirchengemeinde zeigt sich bei mir in einem harmonischen und respektvollen Miteinander. Natürlich kann es unterschiedliche Meinungen geben, das ist auch gut so, denn unterschiedliche Meinungen können eine Gemeinde voranbringen.

Was ist für mich das Wesentliche am christlichen Glauben? Habe ich vielleicht ein Bibelwort, das mir wichtig geworden ist?

„Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.“ (Psalm 119,105)

Hierbei handelt es sich um meinen Konfirmationsspruch, der mich schon mein ganzes Leben lang begleitet.

Wenn ich meine Botschaft für die evangelischen Christen in Eschollbrücken in einem Satz zusammenfassen sollte, dann würde der Satz lauten:

Gemeinsam können wir alles schaffen!

 

Oliver Rittchen

 

 

 

Gerald Schaffner, 60 Jahre.

Von Beruf bin ich Masseur und med.  Bademeister.

Ich wurde zu meiner ersten Kandidatur überzeugt mit dem Argument, es sollte immer ein Eicher im Kirchenvorstand sein. Ich habe mich dann aufstellen lassen.

Die Arbeit im Kirchenvorstand ist interessant, verantwortungsvoll und vielfältig.

Deshalb möchte ich meine Arbeit gerne fortsetzen und kandidiere erneut.

 

Gerald Schaffner

 

 

Zum ersten Mal bietet der Kirchenvorstand der evangelischen Kirche Eschollbrücken die Möglichkeit an, dass wir Jugendliche im Alter von 16 Jahren in diesem Gremium mitarbeiten können/dürfen.

Das hat mich spontan angesprochen. Nach reiflicher Überlegung und vielen Gesprächen mit meinen Eltern und meinen Großeltern habe ich mich für die Kandidatur entschieden.

Mir hat die Konfirmandenzeit mit Herrn Pfarrer Wiegand und den vielen Helfer*innen sehr gut gefallen. Mein Großvater Richard Kleinböhl war 24 Jahre im Kirchenvorstand tätig und hat mich ermutigt, diese Aufgabe anzunehmen. Durch meine Schulzeit auf der Marienhöhe habe ich gelernt, wie wichtig Jugendlichen ihr Glaube ist. Ich finde, das wird oft unterschätzt, zumindest denken einige im Alter von 16 anders darüber als mit 14 Jahren. Die Gottesdienste und Andachten in der Schule finde ich gut, sie holen mich oft auf den Boden der Tatsachen zurück. Klar sind die Veranstaltungen auch mal langweilig, die Technik spinnt und der Gesang hört sich unterirdisch an – weil zu wenig geübt.

Doch es gehört für mich zum Leben und Schulalltag dazu.

Ein Bibelwort, das mich im Alltag begleitet, mich tröstet und motiviert: Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. (2. Tim. 1,7) Dieses Bibelzitat kam zu Beginn der Pandemie in einem Brief von Herrn Pfarrer Wiegand vor, das finde ich so passend. Keine Panik – im Vertrauen bleiben, die Einschränkungen durch das Virus ertragen. Im Ethikunterricht befassen wir uns mit dem Thema: Gentechnik und der Bibelstelle: Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan, herrscht über die Fische im Meer…. (1. Moses 1,28).

Die Schule – man lernt vieles theoretisch in der Schule. Mitarbeit im Kirchenvorstand ist Praxis, das ist real. In kleinen Schritten etwas bewegen. In eine Aufgabe hineinwachsen.

Als „Neuling“ bin ich offen für die vielen Betätigungsfelder. Schauen wir mal, was die Zukunft für Möglichkeiten bringt. Was für Ideen umgesetzt werden können – und was nicht.

Sehen, was es für Entwicklungen in der Gemeinde gibt. Was braucht unsere Gemeinde? Damit ein gutes Gemeindeleben stattfinden kann? Wie gelingt es, Gemeinschaft zu leben in Coronazeiten? Kirche muss leben!

Irgendwann ist die Zeit von Corona wieder vorbei und dann brauchen wir einen Plan, wie der „Neustart“ gelingen kann. Kirche und Glaube sind ein Ort, der Kraft, Halt und Ruhe gibt in jeder Lebenslage. Die Familien mit Kindern haben andere Bedürfnisse als beispielsweise Senioren oder junge Leute.

Also es wartet viel Arbeit auf den Kirchenvorstand und ich möchte im Rahmen meiner Möglichkeiten ihn tatkräftig unterstützen.

 

Erik Steuerwald

 

 

 

Ich kandidiere für eine Mitgliedschaft im Kirchenvorstand (KV) der evangelischen Kirchengemeinde Eschollbrücken. Warum habe ich mich dazu entschlossen?

Ich möchte die jetzige Gemeinde unterstützen und dann im Idealfall dem KV „moderneren“ Input geben, damit man besser Projekte für Jugendliche zustande bringen kann.

Die Arbeit in einem KV ist vielfältig und niemand muss alles abdecken, denn wir sind eine Gemeinschaft. Welche Schwerpunkte möchte ich persönlich setzen? Was liegt mir besonders am Herzen?

Wie eben schon gesagt, finde ich die Jugendarbeit durchaus interessant, ebenso bin ich auch sehr interessiert, was mit dem Geld geschieht, das unserer Kirchengemeinde zusteht.

Welche meiner Eigenschaften schätzen meine Eltern, Partner*in, Kinder, Geschwister, Freunde, Nachbarn, Kollegen am meisten an mir?

Ich habe extra einmal herumgefragt und das, wo sich fast alle einig waren, war: Meine ehrliche und lockere Art sowie meine Zielstrebigkeit und meine „perfektionistische Ader“.

Wie würde mein Traum von Kirchengemeinde aussehen? Wie stelle ich mir eine einladende und anziehende Gemeinde vor?

Meine Traumkirchengemeinde wäre eine sehr persönliche Gemeinschaft, in der jeder willkommen ist und immer wieder Gemeinschaftsprojekte entstehen, bei denen man entweder für die Gemeinde etwas erschafft, oder etwas erlebt.

Was ist für mich das Wesentliche am christlichen Glauben? Habe ich vielleicht ein Bibelwort, das mir wichtig geworden ist?

Ich persönlich habe keine genaue Bibelstelle, jedoch ist für mich das Wesentliche, dass es jemanden gibt, der einem immer zuhört und der über all dem uns Erdenklichen steht.

Wenn ich meine Botschaft für die evangelischen Christen in Eschollbrücken in einem Satz zusammenfassen sollte, dann würde der Satz lauten:

Lasst uns gemeinsam die Grundbausteine beibehalten, und dem Glauben helfen, sich weiter zu entwickeln.

 

 

Niels Heinig