Wir stellen uns vor


Herzlich Willkommen

Liebe Besucher wir heißen Sie herzlich Willkommen auf der Homepage unserer kleinen, aber feinen Evangelischen Kirchengemeinde Eschollbrücken.

Gottesdienst feiern wir üblicherweise sonntags um 10 Uhr in der Kirche. Abweichungen von dieser Regel, Details sowie Hinweise auf unsere anderen Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungskalender.

Eschollbrücken ist ein Stadtteil von Pfungstadt im Landkreis Darmstadt-Dieburg mit 3067 Einwohnern im Jahr 2014. Der Stadtteil gliedert sich in den Ort Eschollbrücken und den Ortsteil Eich. Die Einwohner Eschollbrückens und des Ortsteils Eich sind überwiegend evangelisch. Knpp unter 1.000 Einwohner*innen gehören der Evangelischen Kirchengemeinde an, rund 650 gehören der eng verbundenen Katholischen Gemeinde Sankt Antonius in Pfungstadt an. Wir hoffen, Sie erhalten beim Stöbern einen Einblick in unser Gemeindeleben und werden vielleicht durch unsere vielfältigen Angebote persönliche Kontakte zu Gemeindemitgliedern knüpfen. Unser Anliegen ist es, Menschen im Namen Gottes zusammenzubringen, um Freude, Kraft oder aber auch um Trost zu spenden. Entdecken Sie unsere „Perlen“ und werden Sie ein lebendiger Teil unserer Gemeinde. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen tolle Begegnungen mit den Menschen hier in Eschollbrücken.

Der Kirchenvorstand

Pfarrerin Ute Strack de Carrillo (Pfungstadt-Hahn)
telefonisch erreichbar unter
06157-2467
oder
0178 756 18 61

Bitte nutzen Sie gerne auch den Anrufbeantworter. Pfrin. Strack de Carrillo wird sich dann bei Ihnen melden.

E-Mail: ute.strack@ekhn.de

 

Hygiene- und Schutzkonzepte für Gottesdienste sowie für das Gemeindehaus in Eschollbrücken sind aufgehoben worden. Entscheiden Sie bitte in eigener Verantwortung.

 

  • Hygiene- und Schutzkonzept KiTa Eschollbrücken April 2022

 

Hygienemaßnahmen in Zeiten von Corona

Das Thema Hygiene spielt aktuell eine bedeutende Rolle, wenn es darum geht, die Gefahr einer Ansteckung und Verbreitung von Covid-19 zu verringern.

Der Hauptübertragungsweg von Corona-Viren ist die Tröpfcheninfektion. Entweder gelangen die Tröpfchen beim Husten, Niesen oder Sprechen direkt auf die Schleimhaut von Mund, Nase und Augen einer anderen Person, oder Tröpfchen werden über die Hände auf die Schleimhaut von Mund, Nase oder Augen einer anderen Person gebracht. Die wichtigsten Hygienemaßnahmen sind deshalb:

Husten- und Niesetikette

Abstand halten beim Sprechen (> 1,5 Meter)

Regelmäßiges Händewaschen oder Händedesinfektion

Vermeidung der Berührung von Mund, Nase und Augen mit ungewaschenen Händen

Grundsätzlich sollten sich möglichst wenige Menschen gemeinsam in kleinen, geschlossenen Räumen aufhalten. Alle Räume sollten regelmäßig gelüftet werden.

Hygienemaßnahmen für die Kinder:

Wir achten auf das regelmäßige Händewaschen der Kinder mit Wasser und Seife:

Nach dem Bringen in die KiTa

Vor und nach den Mahlzeiten

Nach dem Spielen im Freien

Nach jedem Husten oder Niesen. Wir besprechen auch mit den Kindern, dass in die Armbeuge geniest und gehustet und sich von einer anderen Person weggedreht werden sollte.

Nach der Nutzung eines Taschentuchs

Nach jeder Verschmutzung

Nach dem Toilettenbenutzung und nach dem Wickeln

Vor Aktivitäten, bei denen Kinder eventuell ihre Finger und Gegenstände in den Mund nehmen

Nach dem Kontakt mit Tieren

Kinder mit empfindlicher Haut bringen ihre eigene Handcreme mit.

Mit dem Zähne putzen starten wir in Form von Projekten.

Schnuller werden personenbezogen aufbewahrt.

Entwickeln Kinder Krankheitssymptome (Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Temperatur/Fieber) während der Betreuung, werden die Eltern informiert und um Abholung gebeten.

Bringen und Abholen:

Die Eltern bringen die Kinder zur Eingangstür. Dort nimmt eine Mitarbeiterin die Kinder in Empfang.

Beim Abholen wird das Kind informiert, zieht sich an und geht mit der Mitarbeiterin zur Tür.

Bei der Übergabe des Kindes tragen Eltern und Mitarbeiterinnen Masken.

Mitarbeiter*innen können sich aus Sorge vor einer Ansteckung mit Covid-19 bzw. wenn 1,5 m Abstand nicht einzuhalten ist, dazu entscheiden Gesichtsmasken im pädagogischen Dienst zu tragen. Allerdings dient ein einfacher Gesichtsschutz nicht dem eigenen Schutz, sondern dem Schutz der anderen.

Hygienemaßnahmen für die Mitarbeiter*innen:

Die pädagogischen Fachkräfte waschen sich regelmäßig und ausreichend lange die Hände mit Wasser und Seife

zum Dienstbeginn

vor und nach jeder Pause

nach jeder Verschmutzung

nach der Toilettenbenutzung

nach dem Husten oder Niesen (Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, dass in die Armbeuge gehustet oder geniest, Abstand gehalten und sich von anderen Personen weggedreht wird. Wahlweise kann ein Papiertaschentuch benutzt werden, das im Anschluss direkt entsorgt wird).

Nachdem sie eine Windel gewechselt haben, auch wenn dabei Handschuhe getragen wurden (ggf. Händedesinfektion)

Vor dem Umgang mit Lebensmitteln

Vor der Einnahme von Speisen und Getränken

Nach intensivem Kontakt mit Kindern, die an Durchfallerkrankungen oder Atemwegsinfektionen (Husten, Schnupfen) leiden (ggf. Händedesinfektion)

Vor und nach dem Verabreichen von Medikamenten (ggf. Händedesinfektion)

Nach dem Aufenthalt im Freien

Nach dem Kontakt mit Tieren

 

Alle Mitarbeiter*innen nutzen (für sich und ihre Kinder) Taschentücher einmalig und entsorgen diese sofort in einem Mülleimer mit Deckel.

Alle Mitarbeiter*innen versuchen sich so wenig wie möglich ins Gesicht (Augen, Mund, Nase) zu fassen.

Alle Mitarbeiter*innen waschen und desinfizieren sich die Hände nach Kontakt mit Urin, Stuhl, Erbrochenem, Blut und anderen Körperausscheidungen (wenn dabei Handschuhe getragen wurden, reicht eine Händedesinfektion aus).

Alle Mitarbeiter*innen desinfizieren sich die Hände prophylaktisch vor dem Anlegen von Pflastern, Verbänden o. ä.

Alle Mitarbeiter*innen vermitteln den Kindern, selbstständig auf hygienische Verhaltensweisen zu achten.

Alle Mitarbeiter*innen begleiten die Kinder altersentsprechend bei deren Körperpflege.

Alle Mitarbeiter*innen achten auf regelmäßiges Lüften der Räume.

 

Hygiene im Sanitärbereich

Die Sanitärräume der Mitarbeiter*innen sowie der Kinder werden drei Mal täglich gereinigt und die Oberflächen sowie die Toiletten ggf. desinfiziert werden.

Folgende Voraussetzungen sollten gegeben sein:

Seifenspender

Seifenspender stehen zur Verfügung und für alle sind erreichbar.

Flüssigseife ist pH-neutral und ohne Duftstoffe. Kinder mit empfindlicher Haut cremen ihre Hände nach dem Waschen ein.

 

Handtücher und Seifenlappen

Es werden Papierhandtücher verwendet.

Seifenlappen sind nur personenbezogen zu verwenden.

Unterstützung durch Mitarbeiter*innen

Die Mitarbeiter*innen begleiten die Kinder ihrer Entwicklung entsprechend bei deren Körperpflege (Toilettengang, Händewaschen, Wickeln).

Die Mitarbeiter*innen kontrollieren mehrmals täglich, ob die Toiletten gespült sind.

Wickeln und Pflege

Beim Wickeln werden Einmalunterlagen benutzt.

Einmalunterlagen werden nach jeder Benutzung entsorgt.

Der Wickeltisch wird nach jedem Wickelvorgang desinfiziert.

Zur hygienischen Beseitigung von Windeln und Vermeidung von unangenehmen Gerüchen werden speziell konzipierte Windeleimer benutzt. Die Müllbeutel sind für die Kinder nicht zu erreichen und die Mülleimer können von den Kindern nicht geöffnet werden, die Handkontaktflächen sind nach Kontakt zu desinfizieren.

Hygiene bei den Mahlzeiten

Bei der Verpflegung sollte bei der Verarbeitung und Ausgabe von Lebensmitteln auf strenge Hygiene geachtet werden.

Insbesondere bei der Zubereitung von nicht-erhitzten Speisen soll auf die entsprechende Einhaltung der Hygiene geachtet werden, da beim Erhitzen Krankheitserreger abgetötet werden können.

Unnötige unmittelbare Kontakte mit evtl. Küchenpersonal sollten vermieden werden.

Alle Kinder und die zuständige Mitarbeiter*in waschen sich vor Beginn der Mahlzeiten und danach mit Wasser und Seife die Hände.

Die Mitarbeiter*innen reinigen vor und nach dem Essen die Tische.

Hygiene beim Schlafen

Es gibt personengebundenes Bettzeug (Kopfkissen, Bettdecke, Laken).

Das vollständige Bettzeug wird für jedes Kind gesondert aufbewahrt.

Genutztes Bettzeug wird vor der gesonderten Aufbewahrung möglichst gut, vorzugsweise

30 Minuten, gelüftet.

Verschmutztes Bettzeug wird sofort ausgetauscht.

Das Bettzeug wird je nach Gebrauch mindestens jede Woche, ggf. täglich gewechselt.

Es gibt personalisierte Matratzen für alle Kinder, die schlafen.

Matratzen werden ohne Laken und gut belüftet aufbewahrt

 

Hygiene beim Bringen und Abholen

Sollte ein Betreten der Einrichtung notwendig sein, ist folgender Ablauf zu empfehlen: Eltern tragen eine Maske zum Schutz der Mitarbeiter*innen und der Kinder, desinfizieren ihre Hände, gehen mit ihren Kindern Hände waschen und ziehen das Kind in der Garderobe wie gewohnt aus.

Nachdem das Betretungsverbot aufgehoben wurde, sollte vor der Eingangstür außerhalb der Reichweite der Kinder Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt werden, damit sich die Eltern und sonstige Dritte, die die Einrichtung betreten, die Hände desinfizieren können. Es sind flüssiges Desinfektionsmittel oder Desinfektionstücher zu nutzen, kein Spray. Die Sprühpartikel könnten von den Kindern im Umfeld eingeatmet werden.

Die Einrichtungen sollten nicht ohne Anmeldung und Türdienst zu betreten sein.

Kontakt zu Eltern und sonstigen Dritten

Beim Aufeinandertreffen von erwachsenen Personen gilt der Mindestabstand von 1,5 Metern.

Konferenzen und Versammlungen

Bei Besprechungen und Sitzungen ist auf die Einhaltung des Mindestabstandes zu achten. Veranstaltungen in Innenräumen werden nur mit Mund-Nasen-Schutz abgehalten.

Lüften

Wir haben in den Gruppenräumen CO2 Ampeln und Lüftungsgeräte.

Wir lüften in regelmäßigen Abständen alle Räume.

 

-Dieses Konzept wurde vom Kirchenvorstand am 7.4.2022 beschlossen und gilt rükwirkens ab 5.4.2022.