Aktuelles

Hier finden Sie alles Spannende aus unserer Kirchengemeinde


Am Donnerstag, den 16. September, war der Kabarettist Ingmar Maybach-Neserke mit seinem Programm: Die Wort-zum-Sonntag-Show – Neues von der bundesweiten CSU (Christlich Satirischen Unterhaltung) zu Gast in unserer Kirche.

Mit wenigen Handgriffen zauberte der Künstler zuvor eine kleine, aber feine Bühne vor den Altar. Unter tosendem Applaus der Zuschauer, wer dabei war weiß, dass dieser gut einstudiert war, kam Maybach auf die Bühne. Abwechselnd schlüpfte er nun in die Rolle des Nachrichtensprechers und beispielsweise in die Rolle einer Braut, die die tollsten Ideen in unzähligen Traugesprächen vorbrachte, und zuletzt den Hochzeitstermin in der Kirche platzen ließ, weil das ausladende Hochzeitskleid nicht in den Gang der Kirche passte.

Viele Lacher brachte das Telefongespräch eines Mannes, der seinen Sohn taufen lassen wollte und mit den Tücken einer Kirchen-Hotline zu kämpfen hatte, die ihn einfach nicht einordnen konnte. Wer ist nicht schon einmal an einer Hotline verzweifelt!?! Zum Glück gibt es diese nicht wirklich!

Zusammenfassend war es ein unterhaltsamer Abend in kleiner, feiner Runde. Eine erste Veranstaltung nach einer langen Corona-Pause. Zuschauer und Künstler waren am Ende begeistert und freuen sich auf ein Wiedersehen.

   

 

 


 

Gottesdienst zur Verabschiedung des bisherigen und zurBeauftragung des neuen Kirchenvorstandes am 05. September 2021 im Kirchgarten

mit der Amtszeit ab September 2021

 

 

Aus dem Predigttext von unserem Pfarrer Simon Wiegand:

Der heutige Sonntag steht am Ende der Amtszeit des bisherigen Kirchenvorstandes. Es ist der Abschluss für eine Gruppe Menschen, die in den vergangenen sechs Jahren gemeinsam unterwegs waren. So ein Abschied ist immer ein Zeitpunkt, an dem man einander noch gute Worte mit auf den Weg gibt. Worte der Ermahnung vorsichtig zu sein, auf dem Weg, der nun vor einem liegt. Worte der Ermutigung für alle Aufgaben, die nun vor einem liegen.

Der heutige Sonntag steht am Anfang der Amtszeit des neuen Kirchenvorstandes. Es ist der Start für eine Gruppe Menschen, die in den nächsten sechs Jahren gemeinsam unterwegs sein werden. Gemeinsam werden sie an die Arbeit des bisherigen Kirchenvorstandes anknüpfen. Gemeinsam werden sie auch neue Akzente setzen. Gemeinsam werden sie vor großen Herausforderungen stehen und schwierige Entscheidungen treffen müssen. Der Predigttext für den heutigen Sonntag steht auch am Ende und gleichzeitig am Anfang. Er steht fast ganz am Ende des ersten Briefes, den Paulus mit seinen Mitarbeitern Silvanus und Timotheus an die christliche Gemeinde in Thessaloniki geschrieben haben. Aber er steht auch am Anfang, ist es doch der älteste erhaltene Brief von Paulus und damit einer der ältesten Texte überhaupt im Neuen Testament. Und wie es sich für einen Brief am Übergang zwischen alt und neu gehört kommt unser Predigttext mit vielen guten Wünschen, aber auch Ermahnungen daher.
Paulus und seine Mitarbeiter schreiben:

14 Wir ermahnen euch aber: Weist die Nachlässigen zurecht, tröstet die Kleinmütigen, tragt die Schwachen, seid geduldig mit jedermann. 15 Seht zu, dass keiner dem andern Böses mit Bösem vergelte, sondern jagt allezeit dem Guten nach, füreinander und für jedermann. 16 Seid allezeit fröhlich, 17 betet ohne Unterlass, 18 seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch. 19 Den Geist löscht nicht aus. 20 Prophetische Rede verachtet nicht. 21 Prüft aber alles und das Gute behaltet. 22 Meidet das Böse in jeder Gestalt. 23 Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch und bewahre euren Geist samt Seele und Leib unversehrt, untadelig für das Kommen unseres Herrn Jesus Christus. 24 Treu ist er, der euch ruft; er wirds auch tun. (1. Thess 5,1424)

Paulus, Silvanus und Timotheus schreiben: „seid dankbar in allen Dingen“ (1. Thess 5,18). Es gibt Vieles für das ich im Zusammenhang mit der Kirchenvorstandswahl und der Arbeit in dieser Gemeinde dankbar bin. Zuallererst sind das Menschen, die bereit sind sich zu engagieren. Im Benennungsausschuss, der die Kandidierenden gesucht hat, im Wahlausschuss, der bis spät in die
Nacht die Stimmzettel ausgezählt hat und natürlich auch im Kirchenvorstand selbst. Ich bin dankbar
für diejenigen, die sich in der zurückliegenden Wahlperiode dort engagiert haben, von der ich grob die Hälfte hier vor Ort mitbekommen habe. Dankbar kann aber auch der bisherige Kirchenvorstand für all diejenigen sein, die das Leben der Kirchengemeinde mitgestaltet haben: Sei es durch die Hilfe, wenn es gilt, irgendwo Stühle zu stellen, Spenden für Projekte der Gemeinde, Besuche bei Menschen, Backen von Kuchen, Mitgestaltung von Gottesdiensten, das Sagen der eigenen Meinung in Diskussionen und Vieles mehr. Trotzdem ist der Satz aus dem Brief „seid dankbar in allen Dingen“ (1. Thess 5,18) nicht einfach, sondern auch eine Überforderung. Es gibt Dinge für die es schwer fällt, dankbar zu sein: Den Mitgliedern des Kirchenvorstandes fällt da vielleicht vor allem langwierige Bürokratie und umfangreiche Verwaltung ein, die oft genug den entstandenen Enthusiasmus ausbrem
sen. Auch persönliche Konflikte werden in Gemeinden nicht immer konstruktiv ausgetragen und dann ist schwer mit Dankbarkeit auf manche Dinge zurückzuschauen. Paulus und seine Kollegen geben uns also eine schwierige Aufgabe vor und auch das passt zu heutigen Kirchengemeinden und der Arbeit im Kirchenvorstand: Es geht nicht darum, sich immer mit dem Einfachsten zufrieden zu geben, sondern sich immer an Ansprüchen und Idealen messen zu lassen, auch wenn diese in der Umsetzung nicht immer erreichbar sind.

Paulus, Silvanus und Timotheus schreiben außerdem: „Prüft aber alles und das Gute behaltet.“ (1.
Thess 5,21)
Für mich ist das vielleicht sogar der wichtigste Satz aus der Bibel für das Gemeindeleben überhaupt und vielleicht auch der evangelischste. „Prüft aber alles und das Gute behaltet.“ (1. Thess 5,21) An diesen Satz muss ich denken, wenn Leute erzählen, dass dieses oder jenes „schon immer so war“ und deswegen genauso weiter gemacht werden muss.
Nein, muss es nicht.

Was 1990 oder 2005 oder 2020 gut funktioniert hat, muss nicht das Richtige für 2021 sein. Gleichzeitig sollte man Dinge nicht einfach nur anders machen, „um mal was Neues zu machen“. Manches altes ist auch nach vielen Jahren und Jahrzehnten immer noch „gut“. Die Aufgabe zu überprüfen, was heutzutage gut ist oder nicht, fällt dabei jeder Christin und jedem Christen zu. Alle gemeinsam tragen Verantwortung für das Leben in der Gemeinde und nicht nur diejenigen, die in den Kirchenvorstand gewählt wurden. Auch Paulus und die beiden anderen haben ihren Brief ja nicht nur an die Gemeindeleitung geschrieben, sondern dieser wurde wahrscheinlich im Gottesdienst vor allen Christinnen und Christen der Stadt vorgelesen. Aber natürlich kommt der Kirchenvorstand häufiger in die Position, wichtige Entscheidungen für die Gemeinde zu treffen und dabei zu überprüfen, was gut und damit zu behalten ist oder eben nicht. Die Frage bei solchen Überprüfungen und Entscheidungen ist natürlich immer: Nach welchem Kriterium entscheiden wir, was gut oder schlecht ist?
Paulus, Silvanus und Timotheus schreiben am Ende des Briefes: „Treu ist er, der euch ruft“ (1.
Thess 5,24)
Gemeint ist hier Gott. Gott ist der, an dem die Entcheidungen gemessen werden können. Aus diesem Grund wird jede Sitzung des Kirchenvorstandes mit einem Gebet eröffnet und mit genauso mit einem Gebet geschlossen. Deshalb werden die Kirchenvorstandsmitglieder im Rahmen eines Gottesdienstes in ihr Amt eingeführt und aus ihrem Amt verabschiedet. Gott ist treu und steht zu uns. Gott verzeiht uns, wenn wir uns etwas zu Schulden kommen lassen. Gott steht uns bei, wenn wir einsame oder unpopuläre Entscheidungen treffen müssen. Wir stehen an der Schwelle zwischen den Amtszeiten des ehemaligen und des zukünftigen Kirchenvorstandes. Wir sind dankbar für das, was hinter uns liegt und schauen zuversichtlich in die Zukunft. Wir prüfen alles und behalten das Gute
und wissen dabei, dass wir nicht alleine sind. Gott ist treu und steht uns zur Seite.

 


Kaum ist Erntedank vorbei …. da dürfen wir schon wieder an den Advent und Weihnachten denken ….
G E S U C H T

Wir suchen liebe Menschen, die in ihrem Garten einen Baum stehen haben, der im Glanz der weihnachtlichen Lichter in unserer Kirche leuchten möchte.Den Baum holen wir selbst ab und freuen uns darauf, ihn wunderbar schmücken zu dürfen.Wenn Sie einen geeigneten Baum haben, den Sie uns spenden möchten, bitte melden Sie sich im Pfarrbüro Tel.: 06157 – 2746 oder bei Pfr. Wiegand, Tel.: 06157-81360 oder 0151-12211925

D A N K E   S E HR  im Namen der Gemeinde


in Planung (bitte aktuelle Mitteilungen beachten): Kerb 2021 in Eschollbrücken

 

Fr.,29.10.2021 Kerb—geplanter Beginn abends in der Kirche
für Details Bekanntgabe in Abkündigungen, Schaukästen, hier oder in der Presse

So., 31.10.2021 11:00 Uhr Kerb – geplanter ökumenischer Gottesdienst

für Details Bekanntgabe in Abkündigungen, Schaukästen, hier oder in der Presse


„Wo bitte geht es nach Luther? – Sie meinen zu Luther, Martin Luther!?“

-Mit dem Rad auf Luthers Spuren in Worms

 

 Vom 17. bis 19. August 2021 waren Jugendlichen aus Pfungstadt, Eschollbrücken-Eich und Hahn, gemeinsam mit Gemeindepädagogen Kai Becker, mit den Fahrrädern auf Luthers Spuren in Worms.

Der Hinweg ging auf der hessischen Seite des Rheins über Gernsheim, Biblis, bis zur Nibelungenbrücke in Worms. Dort hat dann die Gruppe den Rhein überquert.

Übernachtet wurde in der Jugendherberge in Worms. Nach einem ersten Ankommen und Ausruhen gestaltete die Gruppe das Programm gemeinsam.

Drei Tage lang wurde Worms erkundet, mit seiner Geschichte und seinen Erlebnissen.

Von der Sage des Nibelungenliedes, dem verseckten Drachenhort durch Hagen von Tronje, Siegfried, Krimhild, Brunhild ….,

zu dem 500 Jahre Jubiläum von 1521, als Martin Luther vor dem Wormser Reichstag stand und gegen Papst und Kaiser und  das Ablass-System protestierte.

„Deshalb protestantisch, verstehe!“ „Ohne Luther, kein evangelischer Glaube!“ 

… und zu der jüdischen Geschichte, welche auch die Wurzel des christlichen Glaubens ist.

Gemeinsam besuchte die Gruppe das UNESCO Weltkulturerbe, den Jüdischen Friedhof „Heiliger Sand“,

spielte einen Actionbound im Stadtgebiet auf den Spuren Martin Luthers und hatte noch genug Zeit, Worms selbst zu entdecken, zu bummeln oder zu shoppen.

 

Nach drei erlebnisreichen Tagen ging es es dann wieder auf die Räder und auf der Rheinland-Pfälzer Seite am Rhein zurück. Über Rheindürkheim, Hamm am Rhein und Eich, wo die Gruppe an der Gernsheimer Fähre wieder auf die Hessische Seite des Rheins übersetzte, bis nach Hause.

 „Schön war´s, aber leider so kurz!“ war die Rückmeldung der Gruppe.

Bis zur nächsten Radtour für Jugendliche!

„Vielleicht dann mit etwas weniger Luther!“, meinten die Jugendlichen!

 

Autor und Fotos: Kai Becker

 

   

 


 

Im Frühjahr 2021 seit 30 Jahren (!) im Dienst als Küsterin in Eschollbrücken.

Wir gratulieren Karin Schuster und bedanken uns ganz herzlich für ihre langjährige wunderbare Arbeit.

Zu Pfingsten war eine gute Gelegenheit, dem „guten Geist“ unserer Gemeinde von Herzen zu danken.

Der Kirchenvorstand im Namen der Gemeinde

 

Bei der Überreichung der Urkunde und der Gaben im Gottesdienst am Pfingstsonntag.

30 Jahre Dienst: auch Thema des Sommer-Gemeindebriefes, siehe dort.


Offene Kirche

Neben vielen Einschränkungen brachte die Zeit der Corona-Pandemie auch einige Innovationen hervor. Da ab Mitte März keine Gottesdienste in der Kirche gefeiert werden konnten, war die Kirche täglich zum
persönlichen Gebet geöffnet. Über die Sommerferien pausierte die Kirchenöffnung, aber seit Mitte August ist die Kirche auch wieder unter der Woche geöffnet (nicht in den Schulferien).

Die neuen Öffnungszeiten lauten: Donnerstag 17-18 Uhr.

Jede*r ist herzlich willkommen, einen Moment der Stille zu genießen, ein Gebet zu sprechen, eine Kerze anzuzünden oder mit der anwesenden Aufsichtsperson ein Gespräch zu führen.

In den Schulferien und an gesetzlichen Feiertagen bleibt die Kirche geschlossen.

 


 

Banksy in Eschollbrücken??? NEIN!

 Zwanzig Stunden Arbeit für einen Platz in der Sonne

– Eschollbrücker Konfirmanden erneuern alte Sitzbank

 

Fast zwanzig Stunden Arbeit haben die Konfi´s aus Eschollbrücken gemeinsam mit Gemeindepädagoge Kai Becker, geschliffen, gestrichen und geschraubt.

So wurde mit Spaß, Herz und Hand, aus der alten verwitterten Bank, um die Linde,

zwischen altem Rathaus und Evangelischer Kirche in Eschollbrücken, ein neuer und einladender Sitzplatz. Da die Bank um die Linde gerne als Fotomotiv für Brautpaare genutzt wird, wird sie ab diesem Jahr auch als Hintergrund für so manches Konfirmationsbild herhalten dürfen.

Mit viel Lachen und guter Laune gingen die Konfi´s zusätzlich zu dem Konfirmandenunterricht, ehrenamtlich ans Werk.

„Endlich mal was Praktisches zu tun!“, meinten die Konfi´s.

Die Idee entstand bereits 2019, gemeinsam mit dem Ortsbeirat Eschollbrücken und der finanziellen Spende von Frau Heck, die Sitzbank zusammen mit Jugendlichen zu renovieren. Nun war es im Mai 2021 endlich soweit.

Auch wenn das Wetter sehr wechselhaft war, wurde die Sitzbank bei Regen und Sonnenschein fertiggestellt. Der Ortsbeirat Eschollbrücken und Bürgermeister Patrick Koch würdigten das Engagement der Jugendlichen und die besitzbaren, bleibenden Spuren für ihren Heimatort!

Und gemeinsam mit der Stifterin Frau Heck wurde eine kleine Erstbesitzung gefeiert.

 

Hier einige Bilder vom Ereignis:

 

 


 Wir sind wieder präsent!

Gottesdienste unter den üblichen Hygienauflagen ab 25. April 2021 in der Kirche


 

 

Liebe KiBi-Kinder,

leider können wir uns derzeit nicht persönlich treffen.

Das tut uns sehr leid, weil wir uns auch immer sehr auf Euch freuen und gerne mit Euch zusammen singen, spielen, basteln, Geschichten erzählen, essen und beten.

Bleibt gesund und wir hoffen, dass wir uns bald wiedersehen können.

Wie ein Freund, der lächelnd auf dich zukommt, dir in die Augen schaut und dich fest an die Hand nimmt, so sei Gott bei euch in der kommenden Zeit. Er führe euch durch die Wochen, schütze und segne euch. Amen

Bleibt behütet!

Ganz liebe Grüße

Euer KiBi-Team

 


 

Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.

 


Gospelchor „Feel the Spirit“

 

 

Während der Pandemie aufgrund eines neuen Konzepts. Aber wieder mit gemeinsamen Proben in der Kirche!

Interesse, in so einer super-Gemeinschaft mit zu singen? Einfach versuchen, keine Angst, singen kann Jede*r und wir sind ein klasse „Flo-Zirkus“, mit viel Begeisterung und Freude bei der Sache. Oder gerne beim Chorsprecher Wolfgang (Jonny) Jahn kurz anrufen (Tel.: 0171 4817 623).

 Ansprechpartner:

Chorleiter:  Florian („Flo“) Trottenberg (Tel.: 0174 2074 234)

Chorsprecher:  Wolfgang („Jonny“) Jahn (Tel.: 0171 4817 623)

 

 

 

 


Spielenachmittag in der Winterzeit mit Kaffee und Kuchen

 

 

 

Ich freue mit über Ihre/deine Teilnahme!

Heidi Heuß

Termine:

derzeit nicht

 

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Einladung zum Kirchencafé

Manche/r hat es vielleicht schon mitbekommen:

Seit März 2019  lädt die Kirchengemeinde im Anschluss an die Abendmahlsgottesdienste am letzten Sonntag im Monat zum Kirchencafé im Altarraum oder im Kirchgarten ein.

Erleben Sie Gemeinschaft, tauschen Sie sich über den Gottesdienst aus oder genießen einfach die Zeit mit einer leckeren Tasse Kaffee.

Während der Epidemie ausgesetzt

 

 

 

 


 „Auftanken“ Termine fallen wegen der Epidemie aus


Während der Epidemie ausgesetzt

 Herzliche Einladung an jedem 1. Mittwoch im Monat

zu unserem Gemeindecafé. Wir freuen uns Sie auch in den Sommermonaten ab

14:30 Uhr im Gemeindehaus

begrüßen zu können. Bei Kaffee, Tee und Kuchen wird auch geschwätzt und gebabbelt. Auch Besucher, die uns noch nicht kennen, ob jung oder alt, männlich oder weiblich, jeder ist herzlich willkommen!

 

  „Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt“ (Hebräer 13,2)

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Unser Besuchsdienst der Kirchengemeinde Eschollbrücken freut sich jederzeit auf neue Mitglieder.

Haben Sie gerne Kontakt zu Menschen? Möchten Sie in einer guten Gemeinschaft aktiv werden? Bei Interesse melden Sie sich bitte jederzeit gerne bei Pfr. Simon Wiegand oder im Pfarrbüro bei Gabi Ihrig.

Ihre Besuchsdienstgruppe (ein Teil der Mitglieder auf dem Foto)

 

 


Wir suchen engagierte und interessierte Mitglieder (m/w) für unseren Kirchenvorstand. Wenn Sie Spaß an Gestaltung und Mitarbeit in einer  freundschaftlich verbundenen Gruppe haben, Verantwortung übernehmen wollen und evangelische/r Christ/in sind, sprechen Sie uns doch einmal an. Lesen Sie doch mal bei unserem Leitbild nach, für was wir einstehen.

Es können jederzeit Mitglieder nachberufen werden.